Projektpartner

Um die Situation von Double Duty Carern verstehen zu können und um Maßnahmen zu ihrer Unterstützung zu entwickeln, braucht es vielfältige Expertise. Das Projektteam von der ehs Dresden und HTW Dresden wird daher von vier Projektpartnern unterstützt, die jeweils ihre eigene Perspektive einbringen. Sie bilden gemeinsam den Projektbeirat und stehen auch darüber hinaus dem Projekt unterstützend zur Seite.

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AOK Plus

Die AOK PLUS unterstützt sehr gern das Projekt „Double Duty Care“. Es wird sicher dazu beitragen, unsere Beratungsangebote, zum Beispiel die Pflegekurse, inhaltlich weiterentwickeln zu können. Davon profitieren vor allem die pflegenden Angehörigen bei ihrer anspruchsvollen und wertvollen Arbeit.

AOK PLUS – Die Gesundheitskasse
für Sachsen und Thüringen

 

Sternplatz 7
01067 Dresden
claudia.schoene@plus.aok.de
plus.aok.de
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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin / BAuA, Gruppe 3.6 Betriebliche Intervention und Transfer (Dresden)

Wir beteiligen uns am Projekt, da es eine ganzheitliche Perspektive einnimmt, die beruflich Pflegende nicht nur in der Lebenswelt „Arbeit“ betrachtet, sondern diese (darüber hinausgehend) auch in ihrer Rolle als pflegende Angehörige wahrnimmt und für diese besondere Konstellation Unterstützungsangebote entwickelt.

Ansprechpartnerin

Dr. Marlen Melzer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Branchenschwerpunkt Pflege)
Gruppe 3.6 – Betriebliche Intervention und Transfer

 

baua:
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Fabricestraße 8, 01099 Dresden

 

T 0351 5639-5453
melzer.marlen@baua.bund.de
baua.de
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Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Pflegenden in Deutschland. Unser Anliegen ist, dass professionell Pflegende gute Arbeitsbedingungen haben und Beruf und Privatleben miteinander in Einklang bringen können, ohne überlastet zu werden. Das gilt insbesondere für die steigende Zahl von Pflegenden, die sowohl eine berufliche wie eine private Pflegeverpflichtung schultern müssen.

Ansprechpartnerin

Johanna Knüppel

Referentin, Sprecherin, Redakteurin

 

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK)
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin

 

T 030 2191570
F 030 21915777
knueppel@dbfk.de
dbfk.de
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Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG)

Das IAG verbindet mit dem Projekt die Erwartung, dass bisher fehlende Erkenntnisse über die besondere Situation von Double Duty Care in Deutschland gewonnen werden. Mit der Entwicklung von Maßnahmen, die zur Minderung von Belastungen und der Stärkung von Ressourcen von Beschäftigten beitragen, kann das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege leisten. Wir unterstützen das Projekt mit dem Transfer der Ergebnisse in die Beratung, Seminare und Veranstaltungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Ansprechpartnerin

Prof. Dr. Frauke Jahn

Leiterin der Abteilung Forschung und Beratung

 

Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG)
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Königsbrücker Landstraße 2
01109 Dresden

 

T 030 13001-2200
M 0162 4256785